Memento Odesa - Sebastian Studnitzky & Symphonieorchester Odesa 17.3. Berlin, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche 20 Uhr


Memento Odesa - Sebastian Studnitzky & Symphonieorchester Odesa 17.3.
Berlin, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche 20 Uhr

Sebastian Studnitzky geht mit dem Symphonieorchester Odesa auf Tour und gibt Benefiz-Konzerte in ganz Deutschland für die Ukraine.


„Memento Odesa“ bezieht sich auf eine melodische Komposition von Sebastian Studnitzky, die zusammen mit einem Symphonieorchester 2015 eingespielt wurde: Memento ist der Titelsong des gleichnamigen Albums, das 9 Titel enthält. Diese Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit einem klassischen Orchester kann Sebastian Studnitzky für das Projekt Memento Odesa einbringen und intensivieren. Das Ergebnis sind mehrere Titel, von denen die Komposition “Margolina“ schon als Single erhältlich ist. Hier ist die kreative Kraft des stimmgewaltigen Symphonieorchesters Odesa unter der Leitung von Volodymyr Digits zu hören. Sowohl als Pianist wie auch als Trompeter verleiht Sebastian Studnitzky dem Werk seine solistischen Stimmen und Klangfarben.


Verstäkt wird das Orchester durch ein „Piano-Jazz-Trio“ und der solistischen Gesangstimme von Anastasiia Pokaz. Zusammen mit dem episch polyphonen Symphonieorchester entstehen tief berührende, unerhörte Klangwelten, die sich aus dem Prinzip Hoffnung nähren.


Sebastian Studnitzky: Komponist, Piano & Trompete
Anastasiia Pokaz: Gesang

Andrii Pokaz: Piano
Paul Kleber: Bass
Tim Sarhan: Drums

Neben dem gewohnten „Hingehen“,  sei noch eine weitere Empfehlung ausgesprochen: 

Schnell Tickets besorgen und dann hingehen!

Alle Einkünfte von der Tour werden an „Children of Heroes“ (https://childrenheroes.org/) gespendet.


Wie kam es zu diesem Projekt? Im Info-Material für die Presse ist zu erfahren:


„Im Sommer 2023 reiste der ECHO Jazz und OPUS Klassik Preisträger Sebastian Sternitzkys nach Odessa, um dort zusammen mit dem Symphonieorchester Odessa drei Stücke aufzunehmen, die den Gegensatz zwischen Kriegshorror und Widerstandskraft einer Stadt zum Klingen bringen. Bei der beherzten, mutigen und in die Tat umgesetzten Idee herausgekommen ist Memento Odesa. Sie vereint die Kraft des Orchesters mit Studnitzkys markantem Trompetenspiel, Electronica und Klavier zu einem einzigartig berührenden Klangabenteuer, das die bedrückende Atmosphäre, aber auch die unbeugsame Hoffnung inmitten des Kriegsgeschehens einer Stadt widerspiegelt. Wenige Tage nach den Aufnahmen schlug eine Rakete in eine Kirche in der Nachbarschaft der Philharmonie ein und rückte damit den künstlerischen Wert der Kollaboration nochmal in ein neues Licht. Anstatt das Bewusstsein nur durch die Veröffentlichung der Musik und das begleitende Filmmaterial zu schärfen, beschloss Studnitzky, Teile des Orchesters nach Deutschland zu holen, um eine Serie von Konzerten zu veranstalten.“


Sebastian Studnitzky:
„Musik hat die Kraft, über Grenzen hinweg zu kommunizieren. Sie kann eine Atmosphäre schaffen, in der Menschen emotional offener sind, um zu verstehen und sich zu verbinden. Als Musiker habe ich die Verantwortung, mein Talent und meine Plattform sinnstiftend zu nutzen.“ 


Anastasiia Pokaz:
"Für alle Beteiligten am Projektrealisierungsprozess fühlte es sich wie eine enorme Inspirationsquelle an. Mitten in der Erschöpfung durch den aktuellen Zustand der Situation bot diese Aufnahme eine frische Brise – eine Gelegenheit, den Geschmack eines früheren Lebens zu spüren, in dem alles von Musik erfüllt war."

Tourdaten: 

11.3. Bielefeld, Rudolf-Oetker-Halle

12.3. Hamburg, St. Marien-Dom

13.3. Kassel, Anthroposophisches Zentrum

17.3. Berlin, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

18.3. Bonn, Pantheon

19.3. Karlsruhe, Tollhaus

20.3. Stuttgart, Hospitalhof

14.5. Bremen, Die Glocke

15.5. Regensburg, Regensburg Theater

Alle Einkünfte von der Tour werden an „Children of Heroes“ (https://childrenheroes.org/) gespendet.


Autor: Cosmo Scharmer